Mediathek Impulse

  

  • Impulse – Beiträge

 

Mobbing, ein Ergebnis aus Konkurrenz, Neid und Eifersucht 

 Dipl. Psychologe Robert Betz zählt zu den erfolgreichsten Lebenslehrern und Seminarleitern im deutschsprachigen Raum.

Auf seinen Veranstaltungen begeistert er jährlich über 30.000 Menschen. Seine Bücher “Raus aus den alten Schuhen!”, “Wahre Liebe lässt frei!” und “So wird der Mann ein Mann!” gehören zu den Bestsellern der Lebenshilfe-Literatur.

Seine Arbeit ruht auf einer christlich-spirituellen Grundhaltung, sein zentrales Thema und Anliegen ist es, die Menschen daran zu erinnern, dass sie von Natur aus göttliche Wesen voller Liebe sind und sie zu unterstützen, Frieden, Freiheit, Freude und Gesundheit, kurzum ganzheitliches Lebensglück, zu erschaffen und aus ihren ‚alten Schuhen’ auszusteigen.

 

 
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Einfach mal “NEIN” sagen

All zu selten kommt uns das Wörtchen “nein” über die Lippen, wenn jemand uns um etwas bittet, wenn wir etwas erledigen sollen – obwohl wir dafür doch gar keine Lust und Zeit haben. Doch “nein” kann man lernen.

All zu oft haben wir davor Angst, mit einer Ablehnung die Sympathie oder Liebe der anderen zu verlieren. Wir fürchten die Konsequenzen. Frauen sind besonders häufig Ja-Sager, weil sie sich für alles verantwortlich fühlen.

Machen Sie sich bewusst, dass Sie nicht nur das Recht, sondern auch die Pflicht haben, für sich selbst gut zu sorgen und mit Ihren Kräften zu haushalten. Dazu gehört eben auch, dass Sie nicht für alles und jeden Verantwortung übernehmen können und Bitten abschlagen müssen, wenn Sie sich selbst nicht völlig verausgaben wollen.

Ja-Sagen ist oft ein erlerntes Verhalten, dass uns schon von frühester Kindheit an beigebracht wird. Wenn das “nein” eines Kindes nicht akzeptiert wird, wenn das Kind nur dem Willen der Eltern folgen muß und nur für ein “ja” geliebt wird, fällt es ihm später schwer, “nein” zu sagen.

 

 

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 Die Krux mit unseren Gefühlen

 

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Das wichtigste im Leben

Siegfried Unseld (Verleger) traf als Doktorand den lebensweisen Hermann Hesse in Montagnola… Ein 18-Jähriger fragt per Brief an Hesse: Was ist das Wichtigste im Leben? Und Hesse antwortet mit Konfuzius…

 

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Interview mit Gott

Besinnlicher Kurzfilm. Würde man Gott fragen, was er vom Menschen erwartet, was würde er wohl sagen? Dieser Kurzfilm bietet einen Antwortvorschlag, der nachdenklich stimmt.

 

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 Werte machen das Leben wertvoll

Er hat fast 300 Bücher geschrieben und hält rund 200 Vorträge pro Jahr. Er ist berühmt, aber nicht reich. Führungskräfte und Unternehmer suchen seinen Rat. Die Rede ist von Pater Anselm Grün. Der Kirchenmann hat nun eine weltliche Auszeichnung der Weiterbildungsbranche erhalten: 2011 ist er in in die Hall of Fame der German Speakers Association aufgenommen worden. managerSeminare-Chefredakteurin Nicole Bußmann war bei der Ehrung im Kloster dabei und durfte ihn interviewen.

 

 

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Welchen Sinn hat das Leben?

Warum sind wir auf der Welt, welchen Sinn hat das Leben und was kommt danach? Weniger mit philosophischen Exkursen als mit Geschichten von Menschen macht sich horizonte auf die Suche nach dem Sinn des Lebens – unter anderem mit Schülern, die sich inspiriert von Janne Tellers Roman “Nichts” auf die Suche nach der Bedeutung des Lebens machen.

 

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Wenn Therapie Spiritualität nicht ausblendet

Immer mehr Therapeuten und Psychologen erkennen: Heilung darf Spiritualität nicht ausblenden. Psychologie und Medizin sind gut beraten, auch diese Ressource zu nutzen. Denn eines wird immer deutlicher: Es heilen nicht nur Arzt und Medizin allein. Eine Sendung von Matthias Morgenroth.

 

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Botschaften der Seele

Ortrud Grön, geboren 1925 in Berlin, beschäftigt sich seit 40 Jahren mit der Traumforschung und hat eine eigene Schule der Traumdeutung entwickelt. “Jeder Traum ist ein Abenteuer”, betont die Therapeutin. Der Traum verwendet Gleichnisse, die entschlüsselt werden müssen, er speist sich aus archetypischen Bildern und verarbeitet Ängste der Kindheit. Ortrud Grön begreift Träume als Weg zur Selbsterkenntnis und Selbsthilfe.

 

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Seelsorge

 
  •  Kurzinfo zu Seelsorge

 

Ich freue mich wirklich sehr darüber, Priester Baruch Ignatius Rabinowitz aus Berlin für meinen Blog “Burnout trifft Seele” als Seelsorger gewinnen zu können.

Er hat sich bereit erklärt, einen Teilbereich der telefonischen Seelsorge kostenfrei zu übernehmen. Er freut sich aber über eine Spende für das Kloster.

Dafür vorab recht herzlichen Dank und Gottes Segen!

Wer seelsorgerische Hilfe benötigt, in einer Notlage ist und einen Ansprechpartner dafür sucht, wendet sich bitte an nachstehende mobile Handynummer: 0171/2868405

Wer Priester Ignatius eine Nachricht senden will, richtet diese bitte an: derpilger@me.com

 
 
  • Zur Person

 

Ich heiße Baruch Ignatius Rabinowitz. Ich bin 1973 in Moskau geboren. Seit meinem 6 Lebensjahr interessierte mich nichts anderes als die Religion. Daran hat sich bis heute nichts geändert. Religion war und bleibt meine Berufung, mein Faszination, meine Arbeit und mein Hobby. Ich habe mich immer als Pilger gesehen und durfte in meinem Leben an verschiedensten Orten leben. Ich habe Theologie, Judaistik und Journalismus in Dänemark, Ungarn, Israel, Deutschland und in den USA studiert.

Mein spiritueller Weg hat in Moskau mit dem Christentum begonnen und führte mich später zum Judentum – der Religion meiner Vorfahren. 1998 wurde ich zum Rabbiner in Bene Braq (Israel) ordiniert. Acht Jahre habe ich als Rabbiner den jüdischen Gemeinden in den USA und in Deutschland gedient. Dann schloss sich der Kreis wieder – ich habe zu der Religion gefunden, mit der mein Weg begann – dem Christentum. Das geschah als Folge der tiefen spirituellen Erlebnisse, die mir von Gott geschenkt wurden. Mir wurde klar: Jesus ist mein Leben, mein Licht und mein Weg. Kein Wunder, dass ich mich mit dem hl. Apostel Paulus so verbunden fühle!

Ich habe mein theologisches Studium fortgesetzt (obwohl ich es nie unterbrochen habe) und wurde am 31.12.2008 als Priester in Edinburgh ordiniert. Am 14.12.2011 (am Tag des hl. Johannes vom Kreuz) wurde ich durch die Gnade Gottes zum Erzpriester in Cresta, Schweiz, ernannt.

Zu Schwerpunkten meines theologischen Studiums zählen u. A. die Spiritualität des christlichen Ostens und die früherste christliche Erfahrung, jüdische Mystik, Talmud, AT- und NT-Exegese (mit Verwendung der Auslegungsmethoden wie des Midrasch und die biblische Bildsprache, Arbeit mit den biblischen Symbolen und Archetypen), Entwicklung der Liturgie und Sakramentaltheologie.

2000 wurde ich nach Deutschland berufen, um hier den Menschen das Wort Gottes zu verkünden und ihnen als Lehrer, Freund und Begleiter auf ihrem spirituellen Weg zu dienen. Außer meiner Berufung als Priester und Lehrer, arbeite ich auch als Schriftsteller und Journalist.

Ihr könnt mit mir auf Deutsch, Russisch, Polnisch, Englisch, Hebräisch, Spanisch, Dänisch und Schwedisch sprechen. Ich freue mich von Euch zu hören – und Euch, meine Brüder und Schwestern, auf unserer irdischen Pilgerschaft zu begegnen. Ich bin für Euch da.

In Absprache mit Priester Baruch Ignatius Rabinowitz habe ich die Möglichkeiten von Burnout-WE-Seminaren im Kloster Dorstadt angedacht. Sollten sich diesbezüglich weitere Fortschritte ergeben, werden Sie darüber informiert.

Wir freuen uns über Feedbacks Ihrerseits! Besten Dank!


Zufriedenheit

 
 
  • Das sagen Forscher zur Zufriedenheit

 

Gibt es ein Rezept für Zufriedenheit? Auf der Suche nach einer Antwort haben Wissenschaftler unter anderem herausgefunden:

 

  • Geld macht nicht glücklich:
  • Die Lebensqualität steigt nur bis zu einem Jahresnettoeinkommen von 60.000 € Wer mehr hat, empfindet weder mehr Glück noch weniger Stress.

 

  • Liebesglück macht dick:
  • Menschen in einer glücklichen Beziehung legen ein paar Pfunde zu. Bei Singles ist das ganz anders – wegen des Konkurrenzdrucks!

 

  • Streicheln mindert Stress:
  • Streicheln Sie Hund oder Katze, wird das “Kuschel-Hormon” (Oxytocin) ausgeschüttet. Das verbessert die Stimmung, mildert Stress-Symptome wie Bluthochdruck.

 

 

Zufrieden zu sein ist ein wichtiger Indikator des biologischen, psychischen und sozialen Wohlbefindens, der die Gesundheit und Lebensqualität entscheidend mitbestimmt.

Es gibt Vertreter der Glücksforschung, die der Ansicht sind, dass Politik zum Ziel haben sollte, das menschliche Wohlergehen und nicht den materiellen Wohlstand zu maximieren.

Eine Anschauung, die wohl sicher den meisten Menschen in der heutigen Zeit schwer fällt und zu dem als befremdlich erscheint, weil wir in besonderem Umfang vom Leistungsdenken, Erfolgsstreben und Konsum beeinflusst sind.

Würden wir Zufriedenheit als Tugend sehen und danach handeln, so müssten wir uns sehr viel mehr in der Bescheidenheit, der sozialen Pflege und dem Erhalt zwischenmenschlicher Beziehungen üben. Weniger danach streben, sich in der Selbst-Zufriedenheit zu sonnen.

Wir verwechseln gerne Zufriedenheit mit Selbst-Zufriedenheit, die wohl eher mit Stolz und persönlicher Genugtuung charakterisiert werden kann.

Stolz als das Gefühl einer gesteigerten Form von Selbst-Zufriedenheit, welche von der Gewissheit persönlich erreichter Erfolge geprägt wird, in unserem Leben etwas Anerkennenswertes und Besonderes geleistet zu haben.

Übersteigerte Selbst-Zufriedenheit kann aber auch zur “Glücksfalle” werden. Stolz signalisiert in der Regel eine hohe soziale Geltung in der Gesellschaft, die uns zum einen den Zugang zu Einflussnahme und Macht erleichtert und zum anderen gleichzeitig dazu verführt, hochmütig, überheblich und selbstgefällig zu sein.

Solange Stolz in seiner gesunden Form als gesellschaftliche Anerkennung erlebt und gelebt wird, ist er ein elementarer Bestandteil der Zufriedenheit insgesamt.

Sobald er jedoch kranke, neurotische Formen annimmt und dadurch die menschliche Entwicklung, gleichwohl das soziale Miteinander stört, sollte man konsequent einlenken.

Sprechen wir aber von der Zufriedenheit insgesamt, bewegen wir uns entgegen der Selbst-Zufriedenheit auf einem Pfad, der uns innerliche Ausgeglichenheit zuteil werden lässt, in der wir uns mit den gegebenen Verhältnissen aber auch Leistungen einverstanden erklären. Wir leben weitestgehend im Einklang mit uns selbst und unserer Umwelt.

Gerade und insbesondere im Berufsleben prägt diese Form der Zufriedenheit den individuellen Erfolg wesentlich mit, der sich auf andere Bereiche des Lebens positiv überträgt.

 

  • Buchtipp

 

  • Der kleine Glücksberater
  • Autor: Bettina Lembke

 

 


Burnout – Analyseplan

  

  • Die zwölf Stufen

 

Die Burnout Expertin und renommierte Forscherin, Prof. Christina Maslach, entwickelte einen Analyseplan zur Diagnostik seiner Symptome.

1975 wird in der Wissenschaft erstmals das Erschöpfungs-Syndrom Burnout definiert. Es beschreibt in erster Linie einen Austausch von Energie: Wie viel Energie steckt ein Mensch in seine Arbeit – wie viel Energie bekommt er in Form von Anerkennung zurück?

 

  • Stufe 1:
  • Der Betroffene will sich beweisen und steckt mehr Energie in seine Arbeit als in seine Freizeit.

 

  • Stufe 2:
  • Der Betroffene verstärkt seine Bemühungen, um den eigenen Ansprüchen gerecht zu werden.

 

  • Stufe 3:
  • Der Betroffene vernachlässigt seine eigenen Bedürnisse so sehr, dass er Schlaf, Ruhe und Entspannung einschränkt – er greift jetzt häufiger zu Zigaretten und Alkohol.

 

  • Stufe 4
  • Der Betroffene verdrängt seine Bedürfnisse nun so stark, dass es zu ersten Fehlern und Aussetzern kommt.

 

  • Stufe 5:
  • Die Wahrnehmung stumpft ab – die anfängliche Vernachlässigung von Freunden und Familienleben verstärken sich. Der Kontakt zum eigenen Partner und seinen Kindern wird sträflich vernachlässigt.

 

  • Stufe 6:
  • Das Verhalten des Betroffenen führt zu Schwierigkeiten, die er verdrängt. Er beginnt nun, an seiner Effizienz zu zweifeln, und geht ungern zur Arbeit – erste physische Anzeichen treten auf.

 

  • Stufe 7:
  • Der Betroffene fühlt sich orientierungslos und sucht nach Ersatzbefriedigungen, z. B. Essen und Sex.

 

  • Stufe 8:
  • Der Betroffene empfindet sein Umfeld als bedrohlich, kapselt sich ab. Jede Form der Kritik wird als persölicher Angriff gewertet.

 

  • Stufe 9:
  • Der Betroffene funktioniert nur noch wie ein Roboter. Er verliert das Gefühl für das eigene ICH.

 

  • Stufe 10:
  • Er fühlt sich völlig ausgezehrt, Angst und Panikattacken treten auf.

 

  • Stufe 11:
  • Der Betroffene ist jetzt dauerhaft depressiv – und hat erstmals Suizidgedanken.

 

  • Stufe 12:
  • Es kommt zum vollständigen Burnout. Der Betroffene ist geistig, körperlich und emotioanl wie gelähmt. Sein Immunsystem ist geschwächt, die Gefahr von Herz-Kreislauf-Erkrankungen steigt dramatisch. Der Suizid wird oft als letzte Ausweg gesehen.

 

Anhand dieses 12-Stufen-Analyseplans (Symptom-Diagnostik) läßt sich plausibel und verständlich die Entwicklung eines Burnouts von Beginn bis zum manifesten Krankheitsbild ablesen.

In so fern wäre es wichtig anzumerken, dass ein wirksames Gegensteuern schon ab der Stufe 3 dringend indiziert ist, um nicht weiter in die Zustandsphasen von

  • Bedürfnisverdrängung
  • Wahrnehmungsabstumpfung
  • Orientierungslosigkeit

abzurutschen.

 

 

  • Verdrängung kurz und bündig

Die Verdrängung besitzt in der Psychoanalyse eine fundamentale Bedeutung. Verdrängung bildet eine Spaltung des Seelenlebens in die Bereiche des Bewusstseins und des Unbewussten.

Verdrängung ist eine Form der Triebenergie. Verdrängen wir z. B. seelischen, emotionalen und physischen Schmerz oder Ängstlichkeit, so werden diese negativen Energien, wie häufig angenommen, nicht automatisch gelöscht sondern nur verschoben.

Wir verschieben diese negativen Energien in unser unbewusstes Seelenleben, dort wo sie auch bis zum Zeitpunkt der Auflösung verankert bleiben und jederzeit wieder aufflammen können.

Halten wir fortlaufend am Prinzip der Verdrängung fest, entwickelt sich das Risiko, diese nunmehr unbewussten negativen Inhalte weiter zu verstärken.

 

  • Wahrnehmung kurz und bündig

Die Psychologie der Wahrnehmung beschäftigt sich mit der Wahrnehmungserfassung, wobei ein erheblicher Unterschied zwischen dem, was unsere Sinnesorgane erfassen, und dem, was wir tatsächlich wahrnehmen, besteht. Die Wahrnehmung unterscheidet sich in zwei Teilaspekte – in den Part der Physik und den Part der Psycholgie.

Der Mensch lebt in einer Endloskette von Wahrnehmungsprozessen. Der Prozess der Wahrnehmung ist in drei Stufen gegliedert: 1. Empfinden – 2. Organisieren – 3.  Einordnen.

Menschen, denen diese Fähigkeit fehlt,  erleben ihre Welt nicht mehr zusammenhängend oder nur gestückelt. Dies bedeutet, dass wir entweder nicht oder nur sehr schwer den Sinneseindrücken eine Bedeutung zumessen, sie kategorisieren und einschätzen können.

Einschätzungen werden zum Hindernis, aber genau dieser letzte Schritt im Prozess der Wahrnehmung macht eine adäquate Reaktion auf das Wahrgenomme überhaupt möglich.

 

  • Orientierung kurz und bündig

Orientierung ist eine kognitive Fähigkeit (Wahrnehmung, Erkenntnis, Wissen), die die Orientierung eines Subjekts in Zeit, Raum und bezüglich der eigenen Person umfasst. Informationen der Wahrnehmung bauen erst eine Bewusstheit der Orientierung auf und aktualisieren sie.

Erlerntes Wissen bilden Orientierungskonstanten und werden im Gedächtnis abgespeichert. Orientierung ist eine Erkenntnis, die der Mensch aktiv und handelnd mit seiner Umwelt gewinnt. Und auch nur in diesem Zusammenhang besteht ihre Funktion.

Eine inkonstante Orientierung oder Orientierungsstörung bezeichnet zunächst vorrangig die zeitliche, dann die situative und örtliche, schließlich auch die autopsychische Orientierung.

 

 


Mediathek Burnout

 
  • Informationen – Beiträge

 

Burnout – Lebt sich die Gesellschaft kaputt?

In Deutschland leiden zehn bis fünfzehn Millionen Menschen am s. g. Burnout-Syndrom. Hat sich unser Lebenswert gesteigert? Sind wir glücklicher oder sind wir eine Gesellschaft die leidet?

 

 

phoenix Runde vom 28.11.2011 >>>

 

 

Die  5 Phasen zum Burnout und das Leben danach …

Wie ein Burnout entstehen kann. Stress, Erschöpfung, Frust am Arbeitsplatz und Überforderungen im Privatleben fordern ihren Tribut. Auch wenn ein Burnout sehr individuell entsteht, kann man 5 typische Phasen definieren. Enthusiasmus / Stagnation / Frustration / Apathie / Burnout

 

 

Die  5 Phasen zum Burnout und das Leben danach … >>>

 

 

 Burnout und Depressionen Part 1/2

Depressionen gehören zu den Hauptgründen für Berufsunfähigkeit. Sie können auf das Burnout-Syndrom folgen oder aus anhaltender psychischer Überlastung entstehen. Immer mehr Berufstätige werden aufgrund von Depressionen krank geschrieben. Psychische Erkrankungen wie die Depression stehen mittlerweile auf Platz 3 der häufigsten Krankmeldungen.

  

 

 

Burnout und Depressionen Part 1/2 >>>
Burnout und Depressionen Part 2/2 >>>

 

 

 Depressionen – Gefangen im Dunkel Part 1/2

Betroffene quälen sich gewöhnlich die ganze Zeit mit pessimistischen Gedanken, Schuldgefühlen, und Zukunftsängsten. Vor allem aber sind sie traurig. Und aus dieser Traurigkeit finden viele über Jahre hinweg nicht hinaus. Doch Depressionen muss man keineswegs hinnehmen: Mittlerweile gibt es die unterschiedlichsten Behandlungsansätze, die einem die Rückkehr in ein erfülltes, glückliches Leben ermöglichen.

 

 

Depressionen – Gefangen im Dunkel Part 1/2 >>>

 

 

 Wenn die Seelen Trauer tragen Part 1/3

Depression ist eine Erkrankung, die mit Niedergeschlagenheit sowie körperlichen und psychischen Störungen einhergeht. Das können beispielsweise Schlafstörungen, Antriebslosigkeit und Verdauungsstörungen sein.

Schätzungsweise fünf Prozent der Bevölkerung leiden derzeit an einer behandlungsbedürftigen Depression – in Deutschland sind das etwa vier Millionen Menschen. Etwa drei bis vier Mal so groß ist aber die Zahl derjenigen, die irgendwann im Laufe des Lebens an einer Depression erkranken, Frauen dabei doppelt so häufig wie Männer.

„Die Seele, lernen wir in den letzten Jahren oder Jahrzehnten, setzt sich zusammen aus vielen verschiedenen Teilen. Wir haben eine Körperseele, wir haben eine Kulturseele, wie haben eine Seele in der Gesellschaft, wir haben eine Liebesseele, wir haben eine Frauen-, eine Männerseele als unterschiedliche Teile der Seele setzen sich auch im Gehirn zusammen. Das Gehirn ist, wir sagen, multimodal zusammengesetzt. Viele einzelne Module, einzelne Teile setzen sich zu einem Ganzen zusammen und führen, wenn es gut geht, zu einer Persönlichkeit.” (Prof. Dr. Eckart Rüther, Uni Göttingen)

 

 

Wenn die Seelen Trauer tragen Part 1/3 >>>
Wenn die Seelen Trauer tragen Part 2/3 >>>
Wenn die Seelen Trauer tragen Part 3/3 >>>

 

 

 Das verlorene Leben

Leer, chronisch müde und ohne Lebensfreude – immer mehr Menschen in Deutschland fühlen sich ausgebrannt. Sie sind dem beruflichen Stress nicht mehr gewachsen, oft führt die Überforderung in eine tiefe persönliche Krise. Burnout bedeutet: Ich kann nicht mehr! Ich schaffe nicht, wovon ich glaube, dass ich es schaffen müsste.

Viele Betroffene machen den Fehler, sich dafür auch noch schuldig zu fühlen. Doch statt es auf die eigene Kappe zu nehmen, sollten wir uns fragen, warum Burnout zum Massenphänomen geworden ist. Steht der Einzelne nicht nur am Ende einer langen Kette von inhumanen Arbeitsbedingungen? Oder ist Burnout nur ein Modebegriff, mit dem altbekannte psychische Störungen beschrieben werden?

Darüber sprechen wir unter anderem mit: Markus Väth: Psychologe und Buchautor (“Feierabend hab ich, wenn ich tot bin. Warum wir im Burnout versinken”) Dr. Bernd Sprenger, Burnout-Experte, Coach und Buchautor (“Die Illusion der perfekten Kontrolle“) Buchautorin und Burnout-Expertin Miriam Meckel (“Das Glück der Unerreichbarkeit“)

 

 

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Warum so viele Menschen ausgebrannt sind 

Die Burnout-Falle, Gesprächsleitung: Anja Braun, SWR2 Forum vom 23.12.2010. Es diskutieren: Dr. Andreas Boes - Soziologe am Institut für sozialwissenschaftliche Forschung e.V. München, Günter Diehl – Unternehmer und Berater in Betrieben für die Burnout-Prävention, Konstanz, Dr. Bernd Sprenger – Arzt und Psychotherapeut, Nürnberg.

 

 

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 Ursachen und Therapieansätze gegen das Seelentief

Bis zum 40. Lebensjahr ist Depression die häufigste Ursache für Selbstmord. Ein Grund: Oft dauert es Jahre, bis Patienten die richtige Therapie bekommen. Eine Sendung von Ingeborg Hain.

 

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Brief an mein Leben

Sie war jüngste Professorin Deutschlands, Regierungssprecherin, Staatssekretärin. Miriam Meckel ist eine Powerfrau. Doch dann: Burnout mit Anfang 40. In ihrem Buch “Brief an mein Leben” schreibt Meckel über ihren Zusammenbruch. Wir sprechen mit ihr über ihr Buch.

 

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Warum ticken wir, wie wir ticken?

Warum ticken wir, wie wir ticken? Wie wirkt sich Stress auf unser Gehirn aus? Warum gibt es so viele Menschen mit Burn-Out-Syndrom? Mit diesen Fragen beschäftigt sich Professor Gerald Hüther, einer der bekanntesten deutschen Neurobiologen und Hirnforscher.

 

 

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Wenn die Seele Trauer trägt

Depressionen gehören zu den Hauptgründen für Berufsunfähigkeit. Sie können auf das Burnout-Syndrom folgen oder aus anhaltender psychischer Überlastung entstehen. Über die Häufigkeit psychischer Erkrankungen und Symptome eines Burnouts sprach 3sat.nano mit dem Nürnberger Psychiater und Psychotherapeuten Prof. Günter Niklewski.

 

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Psychokrankheiten nehmen dramatisch zu

Die Krankenkassen schlagen Alarm: Die Zahl der Krankmeldungen wegen psychischen Störungen hat in den letzten zehn Jahren dramatisch zugenommen. Die Techniker Krankenkasse spricht sogar von einer Steigerung um vierzig Prozent. Doch Fachleute weisen darauf hin, dass die steigende Zahl der Krankmeldungen auch daher kommen kann, dass die Aufmerksamkeit für Burn-Out, Depression und andere psychische Erkrankungen zugenommen hat.

Die Stigmatisierung der Psychokrankheiten hat abgenommen und den Patienten fällt es leichter, sich zu ihrem Leiden zu bekennen. Der Beitrag schildert einen Fall aus der größten akut-psychosomatischen Klinik in Deutschland: Die Lahnhöhe in Lahnstein.

 

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